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Aktuelle Spezialbriefmarke der Post ist aus Porzellan: Edles Material auf dem Briefumschlag

Die Porzellanbriefmarke mit dem Motiv der "Wiener Rose" steht auch beim Mariapfarrer Postpartner Bernhard Moser hoch im Kurs.

MARIAPFARR (ako). Am 20. März wurde die Porzellanbriefmarke der Post – sie zeigt das geschichtsträchtige Motiv der "Wiener Rose" und wurde in der Porzellanmanufaktur Augarten in Wien gefertigt – offiziell präsentiert. Schon tags darauf hatte Bernhard Moser diese Weltneuheit im Lungau in seinem Laden.

Einzigartiges Wertzeichen
Fasziniert sind der Postpartner aus Mariapfarr und mittlerweile auch schon viele seiner Kunden von dem speziellen, weltweit einzigartigen Postwertzeichen. "Erstaunlicherweise ist es wirklich durch und durch aus Porzellan", so Moser. Er hatte sich zunächst aus eigenem Interesse schnellstmöglich einige Stücke sichern wollen: "Ich wollte einfach wissen, wie diese Briefmarke, die ja ein offizielles Wertzeichen ist, aussieht."

Stabil und farbecht
Im alltäglichen Briefverkehr verlangt das 4 Millimeter dünne und 11 Gramm leichte Porzellanscheibchen mit einem Wert von 5,90 Euro natürlich eine Sonderbehandlung. "Sie ist zwar widerstandsfähig und haftet gut am Briefumschlag. Aber man sollte sie unbedingt am Schalter abgeben, da sie gesondert gestempelt und abgefertigt werden muss", appelliert der Postpartner, "sie sollte ja nicht in die Sortiermaschine geraten".

Überzeugt ist Moser vor allem auch vom Sammlerwert. Denn in ihrer ersten Auflage ist die in einem neuen aufwändigen Verfahren hergestellte Porzellanbriefmarke mit "nur" 150.000 Stück erschienen. Deshalb hat er vorgesorgt und bereits nachbestellt. "Sammler sind ganz wild darauf. Die Erstauflage ist vermutlich bald vergriffen."

Eigene Mariapfarr-Edition
Mit seiner Faszination für die Philatelie verdeutlicht der Polsterer-Meister einmal mehr, dass er die besten Voraussetzungen für einen Postpartner mit bringt. So hat er überdies schon eigene, regionale Marken kreiert: Moser präsentiert sie als Edition von "8 besonderen Briefmarken aus Mariapfarr", von denen jeweils 4 den Josef-Mohr-Brunnen sowie die Wallfahrtskirche zeigen.

Bild und Text: Bezirksblatt Tamsweg